Telepathische Tierkommunikation – der 6. Sinn

Wir Menschen nutzen wie selbstverständlich jeden Tag unsere 5 Sinne (sehen, riechen, schmecken, hören, fühlen/tasten), aber was ist mit dem 6. Sinn, der Intuition? Die Intuition ermöglicht uns die telepathische Kommunikation und öffnet uns den Weg, mit Tieren und der Natur telepathisch Kontakt aufzunehmen.

Die Urvölker unserer Erde bedienen sich heute noch der telepathischen Kommunikation, einer Verbindung über Distanz (grie.: Telepathie = Fernwahrnehmung). Sie brauchen dafür keine modernen Hilfsmittel. Und genauso lässt sich die Verbindung zu den Tieren herstellen, über den 6. Sinn. Kindern ist diese Art der Kontaktaufnahme nicht fremd. Sie haben noch die Verbindung und können mit Tieren sprechen. Diese Verbindung wird im Laufe der Zeit in der Regel durch unsere Erziehung und unser soziales Umfeld nicht gefördert, sondern sogar reduziert oder geht ganz verloren. Wie oft haben wir Kinder schon sagen hören, dass ein Tier, dem sie gerade begegnet sind, ihnen etwas erzählt hat. Erwachsene können es nicht glauben und tun es in diesem Augenblick als Phantasie der Kinder ab. Geben wir nun aber Vertrauen in den Prozess, haben wir die Chance, wunderbare neue Wege zu gehen, zu lernen und zu verstehen.

 

Die echte Verbindung zum Tier

Über den 6. Sinn haben wir die Möglichkeit, direkt mit dem Tier in Kontakt zu treten. Die Tierkommunikation kann hilfreich sein bei der Lösung von Problemen, sei es körperlicher oder seelischer Art. Das Tier kann z.B. über mögliche Empfindungen, Schmerzen, Vorlieben oder gewünschte Veränderungen befragt werden. Die Tierkommunikation dient nicht dazu, dem Tier unseren menschlichen Willen aufzuzwingen. Sie bietet Lösungen bzw. neue Wege an.

Prinzipiell ist die telepathische  Kommunikation mit jedem Tier möglich. Hilfreich kann sie auch bei der Suche nach vermissten Tieren sein, wobei hier der Faktor Zeit eine große Rolle spielt. Bei Tieren die aus dem Tierheim übernommen werden, kann die Tierkommunikation helfen, z.B. durch Fragen nach der Vergangenheit, Verhaltensmuster zu klären oder Ängste abzubauen. Schmerzempfindungen oder Unwohlsein des Tieres können übermittelt werden, das bedeutet aber nicht, dass auf ärztlichen Rat verzichtet werden soll (Wichtig: Die Tierkommunikation ersetzt nicht den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker).

Im Zeitpunkt des Abschiedes kann die Tierkommunikation eine Brücke sein, auf der Liebe, Vertrauen, offene Wünsche von Tier zu Mensch und umgekehrt übergehen. Die Sterbebegleitung ist sicherlich ein sehr intensiver, aber auch erfüllender und friedvoller Prozess.